Ihre Frauenärztinnen

Dipl.-Med. Isa Haschke
Dr. med. Tanja Baum ● Dr. med. Katharina Limberger ● Dr. med. Carola Zechmair

(Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe).

Impfungen

Speziell für die Impfleistungen ausgebildete Ärzte können Sie rund ums Thema Impfungen beraten; das können Hausärzte, Kinderärzte aber auch Frauenärzte sein.

Gerade junge gesunde Menschen, die selten erkranken und damit auch selten bei Ihrem Hausarzt vorstellig werden müssen, sollten die jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt auch zur Überprüfung des Impfschutzes nutzen.

Sollten Sie eine Schwangerschaft planen, ist ein ausreichender Impfschutz von besonderer Bedeutung, da Infektionen auch auf das Kind im Mutterleib übertragen werden können und Impfungen in der Schwangerschaft nur in Ausnahmefällen erlaubt sind. Außerdem können Sie auf Ihr ungeschütztes Neugeborenes keine Erkrankung übertragen, wenn Sie durch eine Impfung selbst nicht mehr erkranken können. Lassen Sie vor einer geplanten Schwangerschaft Ihren Impfpass bei uns überprüfen. Notwendige Impfungen und Auffrischungen z.B. die Rötelnimpfung können so rechtzeitig durchgeführt werden.

Wir empfehlen unseren Patientinnen regelmäßig bei der Krebsvorsorge den Impfpass vorzulegen.

"Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Unmittelbares Ziel der Impfung ist es, den Geimpften vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen. Bei Erreichen hoher Durchimpfungsraten ist es möglich, einzelne Krankheitserreger regional zu eliminieren und schließlich weltweit auszurotten. Die Elimination der Masern und der Poliomyelitis sind erklärte und erreichbare Ziele nationaler und internationaler Gesundheitspolitik.

Für einen ausreichenden Impfschutz der von ihm betreuten Personen zu sorgen, ist eine wichtige Aufgabe des Arztes. Dies bedeutet, die Grundimmunisierung bei Säuglingen und Kleinkindern frühzeitig zu beginnen, ohne unnötige Verzögerungen durchzuführen und zeitgerecht abzuschließen. Nach der Grundimmunisierung ist bis zum Lebensende durch regelmäßige Auffrischimpfungen sicherzustellen, dass der notwendige Impfschutz erhalten bleibt und - wenn indiziert - ein Impfschutz gegen weitere Infektionskrankheiten aufgebaut wird.

Die Internetseiten des Robert Koch-Instituts zum Impfen informieren zu vielen Aspekten dieses wichtigen Themas. Sie finden dort die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit den Impfungen, die Säuglinge, Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten sollen und mit der Tabelle der Indikations- und Auffrischimpfungen. Die Begründungen und Mitteilungen der STIKO erläutern die Empfehlungen."

(aus Mitteilungen des Robert-Koch-Institutes Rubrik Infektionsschutz – Impfungen, www.rki.de)

 

Aufklärung über die Impfung gegen humane Papillomviren

 

Jährlich erkranken in Europa 33 500 Frauen zwischen 15-44 Jahren am Gebärmutterhalskrebs, 15 000 sterben. Diese Form des Krebses ist die zweithäufigste Krebstodesursache bei jungen Frauen.

  

JETZT LIEGT ES IN IHRER HAND!

Sie haben im Folgenden alle Informationen. Lassen Sie nicht zu, dass Krebs über Ihre Zukunft entscheidet, oder die Ihrer besten Freundin, Ihrer Cousine, Schwester oder Tochter… Reagieren Sie jetzt, und geben Sie die Informationen weiter. Erzählen Sie anderen, dass Gebärmutterhalskrebs bei jeder Frau auftreten kann, dass er durch das Papillomvirus, ein weit verbreitetes Virus, verursacht wird und dass es dafür Vorsorgemaßnahmen gibt!

 

Mit den folgenden Informationen möchten wir über die Erkrankungen aufklären, die durch Humane Papillomviren (HPV) verursacht werden und die Impfung gegen diese Erreger, um so eine auf fundierten Tatsachen beruhende Entscheidung über die Teilname an der Impfung zu ermöglichen.

 

Was ist der Gebärmutterhals?

Der Gebärmutterhals (Zervix) ist der untere Teil der Gebärmutter (Uterus), der sie mit der Vagina (Scheide) verbindet. Der Gebärmutterhals verändert sich im Laufe des Lebens einer Frau (Pubertät, Schwangerschaft, Menopause usw.). Zwischen dem äußeren Teil des Gebärmutterhalses (Ektozervix) und dem inneren Teil (Endozervix) liegt ein sehr empfindlicher Bereich, in dem beide Teile ineinander übergehen. An dieser Stelle bilden sich die meisten Fälle von Gebärmutterhalskrebs.

 

Kommt Gebärmutterhalskrebs häufig vor?

In Europa (Europa = 25 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen und die Schweiz) ist Gebärmutterhalskrebs nach Brustkrebs die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren.2 Jeden Tag sterben in Europa vierzig Frauen an Gebärmutterhalskrebs.3 Dank der Krebsvorsorgeuntersuchungen geht diese Zahl inzwischen seit einigen Jahren zurück. Pro Jahr werden in Deutschland jedoch ca. 7.000 neue Fälle von Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert.4

 

Was ist die Ursache für Gebärmutterhalskrebs?

Anders als viele andere Krebsarten ist Gebärmutterhalskrebs nicht erblich. Es ist vielmehr immer ein bestimmtes Virus, das die Ursache dieser Krebsart ist5,6, und dieses Virus heißt Papillomvirus. Einige Typen dieses Virus können die Zellen des Gebärmutterhalses krankhaft verändern. Diese Zellen können sich wiederum, in einer geringen Anzahl der Fälle, zu krebsartigen Veränderungen (so genannten kanzerösen Läsionen) des Gebärmutterhalses entwickeln. Diese Entwicklung verläuft in der Regel über einen langen Zeitraum, d. h. einige Jahre bis Jahrzehnte.

Wer kann von dieser Krebsart betroffen sein?

Jede Frau. Rund 70 % aller Frauen und Männer kommen im Laufe ihres Lebens mit dem Papillomvirus in Kontakt.7,8,9,10 Die große Mehrheit der mit dem Virus infizierten Personen wird hoffentlich kein Karzinom entwickeln.7,8,9 Während 40 % aller mit Gebärmutterhalskrebs diagnostizierten Frauen zwischen 35 und 54 Jahre alt sind11, waren wahrscheinlich die meisten von ihnen dem Papillomvirus ausgesetzt, als sie im Alter zwischen 16 und 25 Jahren waren.12,13,14 Dieses Virus ist sehr stark verbreitet und wird durch einfachen Genitalkontakt von einem Menschen auf den anderen übertragen.15,16,17

 

Was ist das Papillomvirus?

Tatsächlich gibt es über 100 Typen des humanen Papillomvirus in unserer Umwelt18 und auf der Hautoberfläche. Sogenannte "kutane" Papillomviren sind für Hautwarzen verantwortlich, während "muköse" Papillomviren vorzugsweise die Schleimhäute besiedeln.19 In einigen Fällen können sie jedoch, wenn sie mit den Geschlechtsorganen in Berührung kommen, auch dort verschiedene Erkrankungen einschließlich Gebärmutterhalskrebs verursachen.19

 

Mir wird das nicht passieren!

Diese Viren sind sehr ansteckend, weit verbreitet und können unerkannt auftreten, da sie nicht unbedingt Beschwerden verursachen müssen. Papillomviren treten sowohl bei Frauen als auch bei Männern auf, und die meisten von uns werden im Laufe ihres Lebens einmal diesem Virus begegnen. 7,8,9,10

Jeder, der sexuelle Beziehungen20, mit Genitalkontakt zu einem Träger genitaler Papillomviren,15,16,17 gehabt hat, könnte infiziert sein. Das bedeutet, dass für eine Infektion kein Geschlechtsverkehr notwendig ist.15 Ein einziger Partner21 mit dem Papillomvirus reicht aus, um sich anzustecken. Es wurde nachgewiesen, dass sich die meisten Menschen als Jugendliche oder junge Erwachsene mit dem Papillomvirus anstecken.12,13,14 Sie sollten sich daher wirklich über Papillomviren informieren. 

 

Welche Krankheiten werden durch das Papillomvirus verursacht?

Obwohl Papillomviren häufig auftreten, werden sie in 90 % der Fälle zum Glück auf natürliche Weise eliminiert.22 Manchmal verbleiben sie jedoch in den Schleimhäuten und können dann kurz-, mittel- oder langfristig zu Anzeichen einer Erkrankung führen.22 Einige Typen des Papillomvirus können Gebärmutterhalskrebs verursachen.23 Der Gebärmutterhals ist allerdings nicht der einzige Bereich der Geschlechtsorgane, der gegenüber Papillomviren empfindlich ist.19 Sie können auch den äußeren Genitalbereich und die Scheide19 befallen und, seltener als beim Gebärmutterhals, zu Krebs der äußeren Geschlechtsorgane führen.19

Krebs ist die letzte Phase dieser Entwicklung, die in der Regel mit Läsionen im Frühstadium beginnt.22 Diese Läsionen bilden sich in der Mehrzahl der Fälle von allein zurück22, sie können sich jedoch auch manchmal zu krankhaften Veränderungen (so genannten kanzerösen Läsionen) entwickeln.24 Wenn diese Entwicklung eintritt, dauert sie normalerweise, mehrere Jahre22, in seltenen Fällen kann sie auch in einem kürzeren Zeitraum stattfinden.

Von Veränderungen der äußeren Geschlechtsorgane kann beispielsweise die Scheide betroffen sein.19 Diese ähneln denen am Gebärmutterhals, und auch Genitalwarzen können auftreten.19,25 Auch wenn letztere keine Krebserkrankung sind, so sind sie doch schwer behandelbar und unangenehm, da sie oft erneut auftreten26 und eine Behandlung meistens schmerzhaft ist.27


Wie werden diese Krankheiten festgestellt?

Da Gebärmutterhalskrebs bei allen Frauen auftreten kann, wurde in vielen Ländern eine systematische Vorsorge durch regelmäßige Abstriche eingeführt. Vom Papillomvirus verursachte krankhafte Veränderungen am Gebärmutterhals lassen sich feststellen, indem eine Zellprobe vom Gebärmutterhals entnommen und auf krankhaft veränderte  Zellen hin untersucht wird (Abstrichuntersuchung). Diese Proben sind notwendig, da eventuelle Veränderungen oft ohne Symptome, Schmerzen oder sonstige Anzeichen auftreten. Die Mehrzahl der Läsionen bildet sich von selbst zurück.22 Sollte Ihr Arzt veränderte Zellen feststellen, wird er möglicherweise die natürliche Entwicklung vorerst ohne einen Eingriff abwarten und beobachten. Sofern die Läsionen jedoch schwerwiegender sind, kann es erforderlich sein, sie durch spezielle Behandlungsmethoden zu entfernen.28

 

Welche Behandlungen gibt es für diese Erkrankungen?

Das Virus selbst kann durch keine Behandlung eliminiert werden. Wenn krebsartige Veränderungen auftreten, wird, unabhängig davon, ob der Gebärmutterhals oder die Scheide betroffen sind (wobei eine Krebserkrankung der äußeren Geschlechtsorgane seltener vorkommt), das veränderte Gewebe durch einen chirurgischen Eingriff entfernt28,29. Die Behandlung von Krebserkrankungen ist stets lang und schwierig.28,29

Die Behandlung von Genitalwarzen umfasst die Entfernung der Warzen (durch Operation oder Laserbehandlung) und die Anwendung spezieller Arzneimittel.26 Die Behandlung der Warzen zeigt zwar rasch eine kurzfristige Wirkung, sie kann jedoch schmerzhaft sein27, das Problem tritt häufig erneut auf, und die Krankheit kann andauern.26

 

Wie kann ich mich selbst vor diesen durch Papillomviren verursachten Krankheiten schützen?

Unbedingt erforderlich ist die Teilnahme an der Krebsvorsorge. Damit können veränderte Zellen im Zusammenhang mit dem Papillomvirus, idealerweise im Frühstadium, entdeckt werden, allerdings schützt die Vorsorge nicht vor den Ursachen der Krankheiten. Da die durch Papillomviren bedingten Krebserkrankungen tatsächlich durch Viren verursacht werden, bietet sich die Möglichkeit, diesen Erkrankungen durch eine Impfung vorzubeugen. Durch eine solche Impfung könnte ein direkter Schutz noch vor dem Auftreten von Veränderungen erreicht werden.

Die Krebsvorsorge bei Frauen wird aber trotzdem weiterhin erforderlich sein.30 Die Kombination von Vorsorgeuntersuchungen und Impfung dürfte die Wirksamkeit des Programms zur Bekämpfung von Gebärmutterhalskrebs maximieren. 31

 

(Literatur und weitere Informationen in der Praxis erhältlich)

Welchen Nutzen hat die HPV-Impfung für den Einzelnen und für die Allgemeinheit?

An Gebärmutterhalskrebs erkranken in Deutschland jährlich ca. 6000 Frauen, ca. 2000 Erkrankte versterben. Die durch HPV hervorgerufenen Veränderungen im Bereich des Gebärmutterhalses werden bisher durch spezielle Reihenuntersuchungen erfasst. Diese Programme haben zwar das Risiko, an Gebärmutterhals zu erkranken verringert, verhindern aber nicht die Infektion mit HPV und sich daraus ergebende Schleimhaut-Veränderungen, die Krebsvorstufen darstellen. Viele der Gebärmutterhalskrebse werden bei Frauen diagnostiziert, die nie oder selten beziehungsweise unregelmäßig an den Reihenuntersuchungen teilgenommen hatten. Von Genitalwarzen sind in Europa ca. 1% der Bevölkerung vor allem zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr betroffen. Jedes Jahr treten in Europa bei etwa 225.000 Personen Genitalwarzen neu auf. Ein HPV-lmpfstoff soll einen sicheren Schutz vor dem Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen bieten und somit helfen Leben zu retten. Darüber hinaus reduziert ein solcher Impfstoff die Anzahl der auffälligen oder unklaren diagnostischen Befunde und die Anzahl der Patientinnen, die sich einer belastenden und schmerzhaften Therapie unterziehen müssen. Geringer wird auch die Zahl der Patienten, die wegen Genitalwarzen einer Behandlung bedürfen.

 

Welche Bestandteile enthält der Impfstoff?

Der Impfstoff enthält geringe Mengen von vier gentechnologisch hergestellten, dem eigentlichen Erreger sehr ähnlich gebauten Eiweißmolekülen. Allerdings enthalten diese Moleküle keinerlei Erbinformation der Humanen Papillomviren, so dass eine Infektion mit dem Impfstoff nicht möglich ist. Diese vier Eiweißmoleküle sind an ein Aluminiumsalz gebunden. Sonstige Bestandteile sind Kochsalz, die Aminosäure Histidin, Polysorbat 80, Natriumborat und Wasser für Injektionszwecke.

 

Wer sollte gegen HPV geimpft werden?

Der Impfstoff ist zugelassen zur Vorbeugung des Gebärmutterhalskrebses, von hochgradigen Fehlbildungen im Bereich des Gebärmutterhalses, von hochgradigen Fehlbildungen der Vulva und von äußeren Genitalwarzen, die durch die im Impfstoff enthaltenen vier Typen des humanen Papiflomvirus verursacht werden. Diese Angaben beruhen auf dem Nachweis der Wirksamkeit des Impfstoffes bei Erwachsenen Frauen im Alter von 16 bis 26 Jahren und dem Nachweis der Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen im Altern von 9 bis 15 Jahren. Die schützende Wirkung bei Männern wurde nicht untersucht. Aufgrund des Übertragungsweges ist der ideale Impfzeitpunkt von Kindern und Jugendlichen noch vor dem Eintritt in das Sexualleben, d.h. von 9 bis ca. 13 Jahren. Allerdings sollte die Impfung nicht auf diesen Zeitraum beschränkt bleiben, da bei weitem nicht alle Mädchen mit dem Eintritt in die Sexualität mit HPV infiziert werden. Auch ältere Frauen, die bereits Kontakt mit einem HPV-Typ hatten profitieren von der Impfung.

 

Wie wird die Impfung durchgeführt?

Der Impfstoff wird intramuskulär verabreicht, vorzugsweise im Bereich des Oberarmmuskels oder im oberen Bereich des Oberschenkelmuskels. Die Grundimmunisierung besteht aus drei Einzeldosen zu je 0,5 ml, die gemäß folgendem Schema gegeben werden: null, zwei, sechs Monate. Sollte ein hiervon abweichendes Impfschema erforderlich sein, muss die zweite Dosis frühestens einen Monat nach der ersten und die dritte frühestens drei Monate nach der zweiten Dosis gegeben werden. Alle drei Dosen sind innerhalb von zwölf Monaten zu verabreichen.

 

Wie sollte ich mich nach der Impfung verhalten?

In den ersten Tagen nach der Impfung sollte über das normale Maß hinausgehende körperliche Leistung vermieden werden.

 

Wer darf nicht geimpft werden?

Nicht geimpft werden sollten Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder gegen einen der sonstigen Bestandteile des Impfstoffes. Personen, die nach Gabe einer Dosis des Impfstoffes Symptome entwickeln, die auf eine Überempfindlichkeit hinweisen, sollten keine weitere Dosis erhalten. Die Verabreichung des Impfstoffes sollte verschoben werden, wenn die zu impfende Person an einer akuten, schweren, fieberhaften Erkrankung leidet. Eine leichte Infektion, zum Beispiel der oberen Atemwege, oder eine leichte Temperaturerhöhung sind jedoch keine Hinderungsgründe für eine Impfung.

 

Können Nebenwirkungen bei der Impfung gegen HPV auftreten?

Bei der klinischen Prüfung wurden im Zusammenhang mit der Gabe des Impfstoffes folgende Nebenwirkungen beobachtet:
Sehr häufig (≥10%): Fieber
Sehr häufig an der Injektionsstelle ≥ 10%): Hautrötungen, Schmerz, Schwellung
Häufig an der Injektionsstelle (≥ 1%): Blutung1 Hautjucken
Selten (≥ 0,01%, < 0,1%): Nesselsucht als allergische Reaktion, Gelenkentzündung
Sehr selten (<0,01%): Krampf der Bronchialmuskeln.
Muss die HPV-Impfung aufgefrischt werden?
Zur Frage der Notwendigkeit einer Auffrischung des Impfschutzes liegen derzeit noch keine Daten vor. Die anhand von Studien nachgewiesene Dauer des Impfschutzes beträgt mindestens 5 Jahre.

 

Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben, wenden Sie sich an uns!